16 Gründe, Ukulele zu lernen

Überlegst du auch gerade, ob es sich lohnt, die Ukulele zu lernen? Wahrscheinlich bist du erst vor kurzem auf das Instrument gestoßen. Zumindest mir war es lange kaum bekannt. Und dann entdeckte ich plötzlich, was für einen riesigen Trend die Ukulele schon seit Jahren erlebt.

Aber nur weil etwas gerade modern ist, heißt es ja nicht, dass man gleich auf jeden Zug aufspringen muss. Deshalb möchte ich dir aus meiner Sicht einmal schildern, weshalb ich mich für die Ukulele entschieden habe und welches gute Gründe sind, die Ukulele zu lernen.

Ukulele ist leicht zu lernen (Foto: Mann in einem Feld spielt Ukulele)

1. Die Ukulele ist sehr leicht zu erlernen

Man sollte nichts tun, nur weil es leicht ist. Aber wenn ein Instrument so faszinierend ist wie die Ukulele, dann ist es doch von Vorteil, dass zwischen dir und dem Instrument nicht noch große Hürden stehen.

Die Ukulele ist im Vergleich zu anderen Instrumenten leicht zu erlernen. Und zwar in jedem Alter. Das liegt vor allem daran, dass sie nur vier Saiten hat. Die Gitarre, die ja auch gerne als erstes Instrument empfohlen wird, hat ganze 6 Saiten.

Warum das einen Unterschied macht? Weil weniger Saiten auch weniger mögliche Stellen bedeuten, die deine Finger erreichen müssen.

Wenn du dir Gitarrenakkorde anschaust, wirst du feststellen, dass selbst gängige Akkorde oft nur schwierig zu greifen sind, vor allem für Anfänger. Sie benötigen häufig 3 oder 4 Finger, die dann auch noch kompliziert auf dem Griffbrett verteilt werden müssen.

Derselbe Akkord auf der Ukulele hingegen verlangt von dir oft nur, einen oder zwei Finger an die richtige Stelle zu setzen. Gerade am Anfang ist das Gold wert, denn das Gehirn hat sich noch nicht darauf eingestellt, die Finger auf diese Weise zu kontrollieren und zu bewegen.

Da viele gerade populäre Songs oft immer wieder dieselben Akkorde verwenden, kannst du schon unzählige spielen, indem du nur 3-4 wichtige lernst. Und wenn du dann die nächste Herausforderung suchst, kannst du dein Repertoire stetig erweitern. Doch bis zum ersten coolen Song ist es definitiv kein weiter Weg.

2. Du kannst sie überall hin mitnehmen

Ich war eigentlich immer Fan des Klaviers. Doch was ich nie daran mochte, ist die fehlende Portabilität. Du kannst selbst Stage Pianos nicht einfach so mitnehmen oder irgendwo aus der Tasche holen. Der Aufwand ist immer groß und will geplant sein.

Auch deshalb konnte ich mich immer schon für die Gitarre begeistern, weil das Mitnehmen einfacher ist. Aber ist es das wirklich? Eine vernünftige Gitarre ist erstaunlich groß. Selbst wenn sie deutlich leichter und immer noch kompakter ist als ein Stage Piano, man nimmt sie dann eben doch nicht einfach mal kurz mit.

Die Ukulele ist dafür aber ideal. Du kannst sie jederzeit einstecken, sie nimmt kaum Platz weg und bringt kaum Ballast mit sich. Ob in der Hand oder als Rucksack, die Ukulele kannst du immer dabei haben. Selbst in engen Bussen und Bahnen.

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3. Jede Ukulele verbreitet pure Freude

Wenn Menschen die Ukulele hören, dann leuchten ihre Augen. Auf der Ukulele klingt einfach alles freudig und freundlich. Doch woran liegt das?

Die Ukulele wird üblicherweise in GCEA gestimmt, also in der sogenannten hawaiianischen Stimmung. Das sagt schon alles. Bei der G-Saite handelt es sich meist um ein sogenanntes hohes G („High G“), weshalb die Ukulele an sich schon nicht besonders tief, sondern sehr hell und fröhlich klingt.

Sie verbreitet unmittelbar Urlaubsstimmung, ob man will oder nicht.

Aber was ist mit melancholischen Liedern, mit Balladen? Die singt man ja auch nicht lächelnd. Und auch dafür gibt es eine Lösung. Es gibt Saiten für die Ukulele, die ein sogenanntes tiefes G („Low G“) haben. Damit bist du für die etwas gedeckteren Momente gut gerüstet.

Ukulele bringt Geselligkeit und Freunde (Foto: Junge Frau spielt Ukulele mit ihren Freunden)

4. Ein Ukulelespieler spielt selten allein

Wenn es einen Preis für das geselligste Instrument geben würde, ginge er wahrscheinlich an die Ukulele.

Du wirst nur sehr selten beobachten, dass ein Ukulelespieler irgendwo alleine spielt. Ganz gleich ob im Park oder auf einem Festival. Holt einer die Ukulele heraus, steigt ein anderer entweder sofort mit ein oder stellt sich zumindest zu dir.

Das liegt zum einen daran, dass Musik auf der Ukulele immer etwas Fröhliches hat. Und zum anderen daran, dass eine Ukulele keine Barriere aufbaut wie eine Gitarre oder andere Instrumente. Sie ist nahbar und du wirst es durch sie auch.

5. Für Anfänger gibt es kein besseres Instrument als die Ukulele

Willst du wirklich Blockflöte lernen? Selbst virtuos gespielt klingt die Blockflöte sehr bescheiden und vor allem ist auch sehr schnell Schluss. Denn all zu viel kann dir dieses Instrument nicht bieten. Und dann fängst du wieder bei einem anderen fast von vorne an.

Und die Gitarre? Sie ist definitiv ein gutes Einsteigerinstrument. Aber gerade ohne Lehrer sind viele von ihr frustriert. Zu schwierig sind selbst grundlegende Akkorde zu greifen. Und für viele ist sie von ihrer Größe auch schon schwierig zu handlen, gerade Kinder haben damit Probleme.

Die Ukulele ist das perfekte erste Instrument. Man macht gerade am Anfang sehr schnell Fortschritte und kann schon bald das erste Lied begleiten. Aber sie hat so viel mehr zu bieten. Wie auf der Gitarre kannst du Fingerpicking betreiben und Instrumentalversionen von Liedern spielen, die unheimlich komplex sind.

Der Einstieg in die Welt der Ukulele ist leicht, aber sie hält dich niemals davon ab, Großes mit ihr zu erreichen. Das macht sie gerade als erstes Instrument, das man nicht nach wenigen Jahren an den Nagel hängen möchte, besonders interessant.

6. Für die Ukulele gibt es viele Materialien

Gerade weil die Ukulele so populär ist, gibt es so viele Materialien zum Spielen und Lernen.

Du findest im Netz zahlreiche Quellen, vor allem bei YouTube gibt es unzählige Tutorials und jeden Tag kommen neue hinzu. Und bei der Ukulele ist es auch wirklich einfach, diesen Tutorials zu folgen.

Auch Bücher gibt es mittlerweile sehr viele, aber nicht alles, was der Markt hergibt, ist wirklich empfehlenswert. Genau wie bei den Informationen im Netz.

Das ist übrigens der Grund, warum es Ukulele Insider gibt. Ich möchte für dich die Spreu vom Weizen trennen, weil ich weiß, wie schwierig es am Anfang sein kann, sich bei so einer Informationsflut zurechtzufinden.

Ukulelen haben günstige Preise (Foto: Geldscheine in Nahaufnahme)

7. Sogar die besten Ukulelen sind vergleichsweise günstig

Tu dir selbst einen großen Gefallen und nimm die Ukulele ernst. Vor allem, wenn du dir eine kaufst.

Leider gehört die Ukulele zu den Instrumenten, die aufgrund ihrer Größe von manchen nicht gleich als vollwertiges Instrument gesehen und dann in einer billigen Spaßausführung gekauft werden. Du erkennst sie unter anderem – aber nicht nur – an ihrer bunten Farbe.

Wenn du dir die Freude an diesem Instrument nicht nehmen willst, dann verzichte wenn möglich darauf, dir so etwas zu kaufen. Denn sie klingen nicht nur bescheiden, das Spielen auf ihnen ist aufgrund ihrer Bauweise häufig auch besonders kompliziert und anstrengend. Vor allem für Anfänger. Dann tun schnell die Finger weh.

Die gute Nachricht ist: Selbst hochwertige Ukulele sind nicht teuer. Vor allem verglichen mit anderen Instrumenten. Generell kann man sagen, dass Ukulelen preislich dort aufhören, wo andere Instrumente (in vernünftiger Ausführung) erst anfangen.

Für viele ist es deshalb möglich, sich schon am Anfang eine handgemachte Ukulele aus hochwertigen Hölzern zu kaufen – was sich bei anderen Instrumenten oft erst lohnt, wenn man sie schon professionell spielt.

Das soll natürlich niemanden entmutigen, der wirklich wenig Budget zur Verfügung hat. Wer vielleicht ein bisschen spart und nicht das billigste Modell kauft, kann damit absolut Ukulele lernen, auch wenn es am Anfang vielleicht erst schwieriger ist. Wer es sich leisten kann, sollte jedoch immer zu dem besten Instrument greifen, das irgendwie ins Budget passt.

8. Ukulelespieler können von Gitarristen stehlen

Dank der riesigen Popularität der Gitarre gibt es quasi zu jedem Song online bereits den Songtext und die Akkorde. Oftmals auch ein Strumming Pattern.

Das Tolle an Akkorden ist, dass sie nicht nur für die Gitarre gelten. Ein F auf der Gitarre ist dasselbe F wie auf der Ukulele. Oder auf dem Klavier. Du musst einfach nur wissen, wie man ein F auf der Ukulele greift.

Und das kannst du dank Google auch ganz schnell herausfinden. Google einfach „F akkord ukulele“ oder „F chord ukulele“ und schon hast du ein Griffbild parat.

9. Die Ukulele gibt es in mehreren Größen

Ja, die Ukulele ist klein, aber trotzdem gibt es sie in mehreren Größen.

Die richtige Größe hängt zum einen vom Klang ab, den man bevorzugt, zum anderen von der eigenen Körpergröße.

Unterschieden wird zwischen Sopran, Concert und Tenor. Das sind die wichtigsten Größen in aufsteigender Reihenfolge, auch wenn es noch ein paar Sonderformate gibt.

Während für kleine Kinder die Sopran oft die richtige Wahl ist, weil sie einfacher zu handhaben ist, greifen Erwachsene gerne zur Tenor, weil sie die professionellste der drei Varianten ist. Sie bietet mehr Platz auf dem Griffbrett, was größeren Finger entgegenkommt. Außerdem ist sie für die meisten Erwachsenen am einfachsten zu halten.

10. Ukulelen sind unprätentiös

Ich habe noch nie jemanden erlebt, der eine Ukulele spielte und unnahbar wirkte.

Manche Instrumente können diesen Eindruck erzeugen. Allen voran die klassischen wie Piano oder Geige. Ohne Spielern dieser Instrumente nahetreten zu wollen, aber wir haben bei beiden bestimmte Stereotype im Kopf, die zu häufig nicht enttäuscht werden. Das führt dazu, dass zumindest der Schein entsteht, dass solche Instrumente eher eine Barriere darstellen.

Doch selbst die gute alte Gitarre, die doch eigentlich für Lagerfeuerstimmung steht, hat etwas von ihrer Leichtigkeit verloren. Zu viele Spieler bilden sich mittlerweile etwas auf ihr Gitarrenspiel ein und so entsteht der Eindruck, dass sie eher unter Ihresgleichen bleiben wollen.

Diese Beschreibungen treffen natürlich bei weitem nicht auf alle zu. Aber dadurch, dass sie trotzdem häufig der Wahrheit entsprechen, entsteht dieser allgemeine Eindruck und macht eine Funktion dieser Instrumente gleich zunichte: Dass sie mithilfe von Musik Menschen eigentlich verbinden sollten.

Wer eine Ukulele spielt, kann sich selbst nicht all zu ernst nehmen. Nicht weil das Instrument nicht gleichbedeutend mit anderen wäre, sondern weil es das gewohnte Bild, das wir kennen, durchbricht. Die Ukulele ist eben deutlich kleiner als die Gitarre und Komplexe sollte man deshalb besser keine mitbringen. Sie klingt auch immer gleich nach Strand und Palmen und damit fühlen wir uns eben an einen Ort versetzt, der für Geselligkeit und eine lockere Lebenseinstellung steht.

Ukulele ist ein vollwertiges Instrument – auch für Konzerte (Foto: Bühne eines Rockkonzertes)

11. Die Ukulele ist ein vollwertiges Instrument

Die Größe der Ukulele und ihr hawaiianischer Ursprung sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Ukulele mehr als nur ein Spaßinstrument ist.

Sie zeigt, dass sich Spaß und Seriosität nicht ausschließen müssen. Gerade die etwas teureren Instrumente werden in aufwändiger Handarbeit und aus den edelsten Hölzern hergestellt. Gitarren in dieser Ausführung würden gleich ein Vielfaches kosten.

An Spielern wie Jake Shimabukuro kann man sehr gut erkennen, dass die kleine Ukulele auch für die größten Aufgaben taugt. Da man auf ihr alles spielen kann, was man auch auf der Gitarre spielen kann, sollte man sie kein kleines bisschen weniger ernst nehmen.

12. Wenn du schon Gitarre spielen kannst, ist die Ukulele noch leichter zu lernen

Du kannst schon Gitarre spielen? Dann ist die Ukulele noch einfacher zu erlernen, als ohnehin schon. Die Akkorde sind viel einfacher zu greifen und du hast es mit 33 % weniger Saiten zu tun. Das macht alles sehr viel leichter.

Aber warum sollte man Ukulele spielen, wenn man Gitarre spielen kann? Es gibt Gitarrenspieler, die mit dem Instrument nie richtig warm geworden sind, weil es natürlich eine gewisse Komplexität mitbringt. Für die ist die Ukulele ideal.

Auch als ergänzendes Instrument ist die Ukulele wunderbar geeignet, weil sie den Vorteil hat, dass man sie schnell mitnehmen und herausholen kann. Auch die Geselligkeit und Fröhlichkeit, die sie verursacht, würden sich manche Gitarrenspieler manchmal von ihrem Instrument wünschen, das über die Jahre ein wenig an Anziehungskraft eingebüßt hat.

Doch warum nur ergänzend Ukulele spielen? Du wirst auf der Ukulele nichts vermissen, was du auf der Gitarre spielen kannst. Aber du wirst ihre enormen Vorteile schätzen lernen.

Du kannst jede Musik mit der Ukulele spielen (Foto: Junge Frau hält eine Schallplatte in ihren Händen)

13. Jeden Song der Welt kannst du auch auf der Ukulele spielen

Du hast einen Lieblingssong? Dann kannst du ihn auch auf der Ukulele spielen.

Wer die Ukulele das erste Mal hört, könnte denken, dass nach Somewhere Over The Rainbow Schluss sei. Und dass man auf ewig in hawaiianischen Liedersammlungen gefangen sei.

Nichts könnte der Realität ferner sein. Du kannst jeden Song und jedes Stück auf der Ukulele spielen, das dir gefällt. Wenn du z.B. die Akkorde für die Gitarre kennst, kannst du damit gleich auf der Ukulele loslegen.

Auch klassische Musik lässt sich auf der Ukulele spielen, denn auch einzelne Töne stellen dank Fingerpicking kein Problem dar. Genauso wie Blues oder Jazz.

Die Ukulele ist ein sehr vielseitiges Instrument, an dem du hoffentlich jahrzehntelang deine Freude haben wirst. Die Möglichkeiten werden dir mit ihr jedenfalls niemals ausgehen.

14. Du bist der Hit bei jedem Lagerfeuer (lies: bei Instagram)

Früher, als es noch Lagerfeuer gab, stand man gleich im Mittelpunkt, wenn man ein Instrument dabei hatte. Und die Ukulele ist, wie du weißt, dank ihres Formats immer bei dir.

Heute gibt es kaum noch Lagerfeuer. Aber dafür haben wir ja Instagram und andere soziale Netzwerke.

Wenn du dort ein Ständchen zum Besten gibst, bekommst du gleich die volle Aufmerksamkeit. Denn jeder ist erst einmal begeistert davon, was du aus diesem vermeintlich kleinen Instrument alles herausholen kannst. Und will dann auch gleich eine Ukulele kaufen.

15. Ukulele ist gut für deine Motorik und Gesundheit

Wer an seiner Fingerfertigkeit arbeiten will, sollte nicht weitersuchen. Die Ukulele hilft auch hierbei. Ähnlich wie die Gitarre macht es auch die Ukulele nötig, auf ungewohnte Art und Weise die Finger zu bewegen. Das schult die motorischen Fähigkeiten.

Vor allem für Kinder ist das wichtig. Sehr viele haben in jungen Jahren motorische Defizite, weshalb dann eine Blockflöte angeschafft wird. Das ist sicher kein falscher Ansatz, aber mit so einem Instrument dürfte man die meisten Kinder nur quälen.

An der Ukulele hat man gleichzeitig auch noch Spaß und tut trotzdem sehr viel für die eigene Motorik.

Auch vor diversen Krankheiten, wie z.B. Alzheimer oder Demenz, soll sie in gewissem Maße schützen. Generell ist es ja kognitiv sehr empfehlenswert, ein Instrument zu lernen. Die Neurologin Dr. Laura Boylan schreibt der Ukulele sogar heilende und beruhigende Eigenschaften zu.

Ukulele kann dich auf das Gitarrespielen vorbereiten (Foto: Mann spielt Gitarre)

16. Die Ukulele kann dich auf eine Gitarrenkarriere vorbereiten

Du willst eigentlich Gitarre lernen, aber sie ist dir entweder zu teuer oder das Spielen klappt noch nicht?

Dann ist die Ukulele ein toller Einstieg in die Welt der Gitarre. Da die Akkorde sehr viel einfacher sind und du weniger Saiten überblicken musst, ist sie deutlich einfacher zu lernen und führt zu schnelleren Erfolgen. Ihr erheblich günstigerer Preis macht sie auch viel erschwinglicher.

Sogar Jimi Hendrix hat auf der Ukulele angefangen. Eine Warnung muss ich aber aussprechen. Es kann gut sein, dass du danach gar nicht mehr Gitarre spielen möchtest. Einfach weil dir nicht einfällt, was du an ihr vermissen solltest.

Quellen der verwendeten Bilder (in der Reihenfolge ihrer Platzierung):

  • unsplash.com / Richard Jaimes (@richardconr)
  • istockphoto.com / Sidekick (ID: 608158185)
  • unsplash.com / Freddie Collins (@visuals_by_fred)
  • unsplash.com / Danny Howe (@dannyhowe)
  • unsplash.com / Skylar Sahakian (@skylarfaithfilm)
  • unsplash.com / Jacek Dylag (@dylu)
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